Einwegplastik kommt mir nicht in die Tüte!

Einwegplastik kommt mir nicht in die Tüte!

Henning Brüggemann (Bürgermeister und Klimapakt-Vorsitzender), Axel Kohrt (Ausschussvorsitzender) und Joachim Kaulbars (Wettbewerbsorganisator Stadt Flensburg) (Bildmitte hinten, v.l.n.r.) freuen sich zusammen mit den Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften der teilnehmenden Schulen über das große Engagement.

Auf Basis einer deutschlandweiten Kampagne „Einwegplastik kommt mir nicht in die Tüte!“ wurde in Flensburg eine Unterkampagne veranstaltet, die sich gezielt an lokale Schulen richtete und bei den Lernenden das Verständnis für den Umweltschutz schärfen sollte. Die hiesigen Schulen wurden angeregt, selbst Projekte gegen die Plastikmüll-Belastung zu entwickeln. Mit einer professionellen Ausstellung, einer „Plastik-Modenschau“ sowie einer Performance im öffentlichen Straßenraum erhielten die 7. Klassen der Comenius-Schule den ersten Platz. Der zweite Platz wurde an die 12. Klasse des Fördegymnasium vergeben, die mit einem Kinderbuch, eine Kurzreportage mit Umfrage sowie selbst erstellten Stoffbeuteln auch gleich mehrere kreative Beiträge einreichten. Die Klasse 9a der Auguste-Viktoria-Schule (AVS) bekam den dritten Platz zugeordnet. Die Schülerinnen der AVS haben an ihrer Schule Plastiktüten gegen Stoffbeutel getauscht, Menschen aufgeklärt und Spenden für einen guten Zweck gesammelt. Henning Brüggemann, Bürgermeister und Klimapakt-Vorsitzender, äußerte sich positiv beeindruckt: „Eine großartige Aktion mit einem hohen Grad an Engagement von allen Akteuren – eine Aktion, die einen wichtigen Meilenstein für die Bewußtseinsbildung an Schulen gegenüber dem Umwelt- und Klimaschutz darstellt“.

Kampagnenbild