Radverkehr der Zukunft

Radverkehr der Zukunft

Klaus Schrader (Geschäftsführer Klimapakt, Bildmitte, stehend) zog im Rahmen seiner einleitenden Worte zur Abschlussveranstaltung der „Flensburger Fahrradwochen“ eine positive Bilanz.

Mit einer informativen und unterhaltsamen Abschlussveranstaltung im Hans Christiansen-Haus auf dem Museumsberg endete die Veranstaltungsserie „Flensburger Fahrradwochen“ des Klimapakt Flensburg. Einleitend zog Klaus Schrader (Geschäftsführer Klimapakt Flensburg) eine positive Bilanz zur Resonanz der rund 40 Veranstaltungen in den letzten zwei Monaten: „Die insgesamt gute Beteiligung an den Aktionen zeigt, dass das Thema Radverkehr ein beliebtes und aktuelles Thema bei den Flensburgern ist.“ Der anschließende Fachvortrag zum Thema „Radverkehr der Zukunft“ von Sabrina Stieger (Ingenieurbüro SHP, Hannover) zeigte viele praktische Beispiele Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung des Radverkehrs auf. Ob Radschnellverbindungen, Fahrradstraßen, Abstellanlagen, Lastenradeinsatz oder Fahrradstationen – die Bandbreite der dargestellten Maßnahmemöglichkeiten ist sehr groß. „Ziel sollte sein, alle Verkehrsarten verträglich miteinander zu verbinden, so Sabrina Stieger. Im weiteren Verlauf des Abends – bei dem auch Rad-Kurzfilme und eine Ausstellung zur Fahrradgeschichte in Flensburg präsentiert wurde – referierte Marcus Schulz (Flexbike GmbH) über ein Fahrradverleihsystem mit E-Bikes. „Unter der Voraussetzung einer entsprechenden Infrastruktur könnte so ein System auch in Flensburg seine Anwendung finden“, meint Marcus Schulz. Mehr Informationen und Hintergründe zu den nun abgeschlossenen „Flensburger Fahrradwochen“ findet man unter www.klimapakt-flensburg.de/die-flensburger-fahrradwochen-2.