Die Gewinner

Gleichwertige Nominierungen in der Kategorie „Leuchtturmprojekte“:

Charakteristik der Leuchtturmprojekte:

Hohes Investitionsvolumen und hohe CO2-Einsparungen sowie hohes branchenspezifisches Alleinstellungsmerkmal im Klimapakt-Verein

Zitat eines Jurymitgliedes:
„Die Leuchtturmprojekte sind einzigartige Meilensteine zur Zielerreichung der CO2-Neutralität 2050!“

 

Die Verkehrsgemeinschaft Schleswig-Flensburg – Busunternehmen Gorzelniaski mit dem Projekt: „Alternativbetriebene Überlandlinie EggebekTarp – Flensburg – Glücksburg (Linie 1550/Linie 21)“
Sven Gorzelniaski Ralf Hansen-Borg

Sven Gorzelniaski und Ralf Hansen-Borg bei der Urkundenverleihung mit Henning Brüggemann

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Die Stadtwerke Flensburg GmbH mit dem Projekt: „Fernwärme-Einspeisung aus der Biogasanlage von Herrn Bent Hansen in das Sekundärnetz Wees der Stadtwerke Flensburg GmbH“
Klaus Schrader stadtwerke

Klaus Schrader bei der Urkundenverleihung mit Henning Brüggemann

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Das TBZ-Flensburg und die Stadtwerke Flensburg GmbH (Kooperationsprojekt) mit dem Projekt: „Fernwärme-Anbindung Klärwerk“
xxx-wird noch benannt TBZ

Hermann Ossowski bei der Urkundenverleihung mit Henning Brüggemann

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Gewinner der Kategorie „Mitarbeiter“

Die Malteser – St. Franziskus Hospital mit dem Projekt: „Energie-Strategie 2016 – Gemeinsam viel erreichen!“
Helmut Andresen Franziska Mumm Malteser

Helmut Andresen und Franziska Mumm bei der Urkundenverleihung mit Henning Brüggemann

Begründung der Jury:
Umfassendes Gesamtkonzept bei dem viele Themen (Mobilität, Ernährung, Strom-/Wärmeeinsparung etc.) und viele Menschen (Mitarbeiter und Patienten) über einen längeren Zeitraum mit einbezogen werden und das gleich von einem Klimaschutzteam von 4 Personen koordiniert und gemanagt wird.
Idealtypisches Modellprojekt, das auf jeden Betrieb reproduzierbar ist. Aufgrund seines Umfangs und Nachhaltigkeit sehr ambitioniert und innovativ.

Zitat eines Jurymitgliedes:
„Hier wird Klimaschutz in allen Bereichen mitgedacht!“

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Gewinner der Kategorie „Projekte“

Die Stadt Flensburg – Kommunale Immobilien mit dem Projekt: „Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage in Verbindung mit einer Reduzierung des Anschlusswertes bei der Schule Friedheim“
Boris Adams Hans-Werner Schwensen Stadt Flensburg

Boris Adams (2. v. l.) und Hans-Werner Schwensen bei der Urkundenverleihung mit Henning Brüggemann

Begründung der Jury:
Ein sehr effizientes Projekt aufgrund geringer Investitionskosten und sehr kurzer Amortisationsrate von < 1,5 Jahren und trotzdem relativ hohen Einsparpotenzial bezüglich Kosten und CO2. Der – in der Öffentlichkeit oft noch unbekannte und „unspektakuläre“ – sogenannte hydraulische Abgleich kann für jedes Gebäude mit Warmwasserheizung vorgenommen werden, so dass diese Maßnahme viele Adressaten (auch Private) anspricht. Koordination durch professionelles Energiemanagement-Team mit zwei Personen.

Zitat eines Jurymitgliedes:
„Ein gutes Startsignal der Stadt zur zukünftigen Verbesserung des energetischen Standards der Flensburger Schulen und eine Maßnahme, die auf alle Gebäude mit Warmwasserheizung anzuwenden ist.“

 

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